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Heute haben wir den Humus auf unserem zukünftigen Hof-Vorplatz entfernt. Hier sollen Parkplätze und eine ebene Fläche entstehen um bis zur Werkstatt vorfahren zu können.

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Heute war ein großartiger Tag. Wir haben uns auf die Suche nach den relevanten Abwasserleitungen gemacht. Dazu kam auch schweres Gerät zum Einsatz. Zu unserer Freude läuft alles ab, zwar nicht alles dahin wo es soll, aber es läuft ab. Die Brunnenleitung wurde freigelegt. Wir haben den Brunnen geöffnet und den Rand saniert und wieder verschlossen. Eine Spülung der Brunenleitung ergab leider nur eine leichte Besserung der Fließleistung. Jetzt wird der Brunnen leer gepumpt und gesäubert.  Das Osttor des Hofes haben wir vom Erdreich befreit. nun kann es wieder geöffnet werden, wenn die Nägel mit denen es verschlossen wurde, entfernt werden.

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Es ist eine Fluchttür geplant um von der Werkstatt ins Wohnhaus zu gelangen. Der Durchbruch ist nun erfolgt!!!

Eine F-90 Brandschutztür bildet den Abschluss von Werkstatt zum zukünftigen Wohnzimmer.

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Um die neue Pelettheizung zu beherbergen, wird unter der Werkstatt der Heizraum vorbereitet.

Das Tor wurde zugemauert und das Fenster aus Brandschutzgründen versetzt. Der Kamindeckendurchgang ausbetoniert. Decke abhängen, doppelte GKP-Beplankung und vorher natürlich eine gründliche Reinigung des Bodens wurde durchgeführt.

Die Hundehaltung hat deutliche Spuren hinterlassen und die Silage hat dem Boden ordentlich zugesetzt. Ein Abfluss wurde geschaffen um den Schmutz nach aussen waschen zu können. Und der Boden mit Estrichbeton ausgebessert.

Update Dezember 2017:

Der Boden ist nun gefliest und das Spachteln der Decke hat begonnen. Im März 2018 wird die neue ETA 32KW Pelettheizung eingebaut und bis dahin muss der Raum fertig sein…

Anni ist da

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Am 10.1.17 um 20.32Uhr kam unsere Anni auf die Welt und verstärkte dadurch den Willen diesen Traum zu verwirklichen.

 

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So nun reiche ich die fertige Werkstatt nach. Nach viel Schweiß und langen Tagen mit vielen fleißigen Helfern haben wir es tatsächlich geschafft. edictum – UNIKAT MOBILIAR ist in den 1. OG des Kuhstalls eingezogen und die Arbeit konnte reibungslos beginnen. Hier einige Impressionen…

Das gesamte Fachwerk wurde mit Regenschlagfolie ausgekleidet und gedämmt. Anschließend eine Klimamembran aufgebracht und mit OSB Verlegeplatten verkleidet.

Werkstattumzug

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Am 30.12.16 wurde dann endlich die Werkstatt in der Porzellanfabrik in Arzberg aufgelöst und der Umzug in die “Kathedrale” lief reibungslos. Dank de Mithilfe meiner Freunde und meines Nachbarn mit Radlader und dem edictum – Gabelstapler war alles schnell umgezogen und in den 1. OG gehoben. Ein inspirierendes Kapitel endet und ein neues besseres beginnt! Das Auspacken und das an Ort und Stelle bringen der einzelnen Werkstatt Komponenten ist ein gaaaaanz laaaanges Kapitel. Ein Video gibt einen kurzen Einblick über die erste Woche des Auspackens…

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Um den Umzug durchzuführen wurde ein neues, natürlich gebrauchtes, Tor einesetzt. Der verwendete Doppel-T-Stahlträger in 20/20er Ausführung wurde mittels Bagger/Radlader-Unterstützung in Position gebracht und mit Oberarm-Vorschlaghammer-Tradition ins Mauerwerk getrieben…

Kaminbau

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Im Anbau aus den 1960ern (Kustall), der die Werkstatt und Lager beherbergen wird, kommt ein doppelzügiger Kamin zum Einsatz. Dieser muss aber erst gemauert werden. Vorher musste die alte Metan-Entlüftung aus dem Kuhstall weichen. Mit Leibeskräften und Einsatz eines Vorschlaghammers wurden die “Sauerkrautringe” abgetragen und zerkleinert. Mit Hilfe des Gerüsts und einem Flaschenzug wurde der Kamin errichtet. Alleine wohlgemerkt dank des Kraftumlenkers, den selbst die alten Ägypter schon kannten. Eine Arbeit die ich aber nicht nochmal machen muss. Ich habe mich für ein Fabrikat aus Polen entschieden nach Absprache mit dem Bezirkskaminkehrermeisters. Und ich habe es nicht bereut. Die Qualität war vollig in Ordnung. Man muss ja bedenken, dass es sich um eine Abgasführung handelt, die nicht aus Gold sein muss meiner Meinung nach. Der Durchbruch durchs Dach war dann das persönliche Highlight und die Konstruktion auf dem Dach aus Paletten und Gerüstbohlen wird immer legendär bleiben!!!

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Bei der Dacherneuerung der Süd-Scheune entdeckten wir eine Fledermaus, die unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde. Sie durfte im Inneren der Scheune weiterschlafen.